Ramona Lammers – Personal Trainerin

Wissen und Erfahrung

Der Weg zum Personal Training

Der Entschluss, den Weg als Personal Trainerin einzuschlagen, entstand aus einer sehr persönlichen Erfahrung. Ein guter Freund stand plötzlich vor starken gesundheitlichen Herausforderungen und konnte kaum noch laufen vor Schmerzen. Die Bitte, mit gezielten Übungen zu helfen, war der Ausgangspunkt.

Durch genaues Nachfragen, Beobachten von Bewegungen und vorsichtige Dehn- und Mobilisationsübungen – teilweise mehrmals täglich – zeigte sich bereits nach kurzer Zeit eine spürbare Verbesserung. Schritt für Schritt kehrte Beweglichkeit zurück. In diesem Moment entstand erstmals der Gedanke, Menschen gezielt und individuell begleiten zu können.

Das Training wurde fortgeführt, die Ernährung angepasst und optimiert. Das Wohlbefinden verbesserte sich deutlich, zusätzlich kam eine spürbare Gewichtsreduktion hinzu. Die Motivation, dranzubleiben, wuchs auf beiden Seiten.
Doch wie so oft im Alltag führten Stress und fehlende Regelmäßigkeit zu einem Rückschlag. Nach einer ungünstigen Bewegung war plötzlich kein Schritt mehr ohne Gehhilfen möglich. Durch fundiertes Wissen über Anatomie und Bewegung entstand der Verdacht, dass kein Bandscheibenvorfall vorlag, sondern muskuläre und fasziale Strukturen die Ursache waren.

Gemeinsam wurde versucht, diese Bereiche gezielt zu lösen. Trotz großer Schmerzen blieb Unsicherheit. Die zusätzliche Einschätzung einer Heilpraktikerin bestätigte die Vermutung: Die betroffene Muskelgruppe war richtig erkannt, allerdings hatte sich durch Stress und Fehlbelastung eine Hernie gebildet, die zunächst behandelt werden musste. Nach der Behandlung konnte der Raum wieder ohne Gehhilfen verlassen werden.

Der Entschluss, den Weg als Personal Trainerin einzuschlagen, entstand aus einer sehr persönlichen Erfahrung. Ein guter Freund stand plötzlich vor starken gesundheitlichen Herausforderungen und konnte kaum noch laufen vor Schmerzen. Die Bitte, mit gezielten Übungen zu helfen, war der Ausgangspunkt.

Durch genaues Nachfragen, Beobachten von Bewegungen und vorsichtige Dehn- und Lockerungsübungen – teilweise mehrmals täglich – zeigte sich bereits nach kurzer Zeit eine spürbare Verbesserung. Schritt für Schritt kehrte Beweglichkeit zurück. In diesem Moment entstand erstmals der Gedanke, Menschen gezielt und individuell begleiten zu können.

Das Training wurde fortgeführt, die Ernährung angepasst und optimiert. Das Wohlbefinden verbesserte sich deutlich, zusätzlich kam eine spürbare Gewichtsreduktion hinzu. Die Motivation, dranzubleiben, wuchs auf beiden Seiten.
Doch wie so oft im Alltag führten Stress und fehlende Regelmäßigkeit zu einem Rückschlag. Nach einer ungünstigen Bewegung war plötzlich kein Schritt mehr ohne Gehhilfen möglich. Durch fundiertes Wissen über Anatomie und Bewegung entstand der Verdacht, dass kein Bandscheibenvorfall vorlag, sondern muskuläre und fasziale Strukturen die Ursache waren.

Gemeinsam wurde versucht, diese Bereiche gezielt zu lösen. Trotz großer Schmerzen blieb Unsicherheit. Die zusätzliche Einschätzung einer Heilpraktikerin bestätigte die Vermutung: Die betroffene Muskelgruppe war richtig erkannt, allerdings hatte sich durch Stress und Fehlbelastung eine Hernie gebildet, die zunächst behandelt werden musste. Nach der Behandlung konnte der Raum wieder ohne Gehhilfen verlassen werden.